|
|
|||||||||||||||
|
My closing statement read: "There is only one real effective and incentive method to encourage environmentally sound collecting of beverage one-way containers and it is deposit in combination with High-Tech R&D resulted Reverse Vending Machines! |
|||||||||||||||
|
|||||||||||||||
|
Zdroj/Source: Stadtreiniger Kassel |
|||||||||||||||
|
HOME |
|||||||||||||||
|
Das Kasseler Projekt startete vor knapp fünf Monaten in die Praxisphase. Bereits zu Beginn legte die DSD GmbH den Stadtreinigern Steine in den Weg. Mit der Aufrechterhaltung der getrennten Sammlung für Leichtverpackungen über den Gelben Sack sollte das Projekt zum Scheitern verurteilt werden. Die Stadtreiniger bieten den Versuchsteilnehmern deshalb nach wie vor die 14-tägige Sackabholung an. Im Unterschied zur Gelben Tonne Plus wird in Kassel ein neues Gesamtkonzept für die Abfallströme getestet. Die Trennung der Abfälle in nass und trocken (Flyer Seite 1 und Seite 2) ist für die Bürger leicht verständlich und eröffnet bei der weiteren Behandlung der Abfälle neue Entsorgungswege. Die trockenen Wertstoffe sind über die heutigen Sortieranlage gut zu trennen für die nassen Abfälle wird die Vergärung mit anschließender Gasgewinnung untersucht. Erste Voruntersuchung zur Projektidee „Nasse & Trockene Tonne Kassel“ vom Witzenhausen-Institut für Abfall Umwelt und Energie GmbH (WIZ) haben den Kasseler Ansatz bestätigt. Das Kasseler Projekt wird durch die Universität Kassel, Fachgebiet Abfalltechnik, von Prof. Dr. Arnd I. Urban wissenschaftlich begleitet. Mit ersten Ergebnissen ist im Frühjahr 2009 zu rechnen. Jedoch kann bereits jetzt gesagt werden, dass die ersten Erfahrungen positiv sind. Die Versuchsteilnehmer nutzen die Tonnen wie vorgesehen. Die Abschöpfung der Wertstofffraktion sowohl für die organische Fraktion als auch für die trockenen Wertstoffe stellt sich wie gewünscht dar. Richtig erkannt hat die DSD GmbH, daß die Stadtreiniger Kassel die eigene Wertstoffvermarktung erweitern wollen und hierbei auch wirtschaftliche Erwägungen zum Tragen kommen. Denn wenn das Konzept mit der Trockenen Tonne aufgeht und mit zusätzlichen Wertstoffen Gewinne erzielt werden, kommen diese dem Bürger über geringere Abfallgebühren zugute. Dieser Aspekt ist auch für viele andere Kommunen von Interesse, denn eine „Rosinenpickerei“ bei den Wertstoffen, wie sie in jüngster Zeit beim Altpapier zu beobachten war, führt langfristig dazu, daß Gewinne am Bürger vorbei abgeschöpft werden. Viele andere Gebietskörperschaften haben bereits ihr Interesse am Kasseler Modell bekundet. Ist das Kasseler Modell erfolgreich, könnte dies erhebliche Konsequenzen für die Entsorgung haben. Das starke Interesse der DSD GmbH am Kasseler Projekt zeigt uns, wie positiv das Unternehmen die Entwicklung „Nasse & Trockenen Tonne Kassel“ tatsächlich einschätzt.
Weitere Informationen finden Sie auch im externen links:
files section: > 2007 > 2006 > 2005 > 2004 > 2003 > 2002 > 2001 Archive in files section Nové/News: 2008 > 2007 > 2006 > 2005 > 2004 > 2003 > 2002 > 2001 > 2000 |
|||||||||||||||
| Best View : 800x600 resolution with Internet Explorer 4.x or above. | |||||||||||||||