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Můj závěr intensivního
studia nejnovějších výsledků V&V zní: |
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Deutschland: bvse wirbt für die Abfalltrennung |
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Zdroj/Source:bvse - Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. eingegangener: EU-Recycling |
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Bonn - Die getrennte Haushaltssammlung nutzt dem Verbraucher und der Wirtschaft. Das werkstoffliche Recycling erbringt einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz und ist unverzichtbar, wenn es um das Ziel der Ressourcenschonung und der Gewinnung wertvoller Sekundärrohstoffe geht. Überlegungen zu einer Mischtonne zurückzukehren, die derzeit in der Öffentlichkeit von interessierten Kreisen lanciert werden, lehnt der bvse daher als bedenklichen „Rückschritt“ ab. Nach Auffassung des bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. gehe es bei dieser Problematik nicht um Pädagogik, es gehe um ökologische und ökonomische Vorteile sowie die nachhaltige Versorgung unserer Wirtschaft mit wertvollen Sekundärrohstoffen. Die Erfolge der Sekundärrohstoffwirtschaft zur nachhaltigen Einsparung von Ressourcen basieren dabei auf einem Grundprinzip, zu dem es keine Alternative gibt: für die recycelten Stoffe muss ein Markt vorhanden sein. Anders ausgedrückt: Für die Marktfähigkeit von Recyclingprodukten sind die Qualitätsvorgaben der Verwerter maßgeblich. Dies ist die Erfahrung der in der stofflichen Verwertung tätigen Recyclingwirtschaft. Von Kommunalen Spitzenverbänden, Recyclingverbänden, Umweltverbänden und Verbraucherverbänden wird eindeutig die fachliche Position vertreten, dass die getrennte Erfassung der effizienteste Weg zur Erreichung dieses Ziels ist. Das öffentliche Infragestellen einer Verbrauchertrennung kann die Rohstoffversorgung weiter Kreise der Recyclingwirtschaft gefährden. Die Diskussion um die getrennte Sammlung von Leichtverpackungen wird vorwiegend aus der Sicht der Abfallwirtschaft, also vom Abfall ausgehend, geführt. Vernachlässigt wird oft, dass die gewonnenen Sekundärrohstoffe die Qualitätsansprüche der Industrie genügend müssen, die diese im Produktionsprozess einsetzen muss. Entscheidend ist deshalb die Sekundärrohstoff-Ressource in den Mittelpunkt zu stellen. „Wenn die Qualität der Sekundärrohstoffe nicht stimmt, werden Sekundärrohstoffe im Wettbewerb mit Primärrohstoffen den Kürzeren ziehen.
In einer Studie „Ressourcenwirtschaft ohne getrennte Abfallsammlung?“ wird die Frage der Ressourcensicherung wieder in den Mittelpunkt der Diskussion um die getrennte haushaltsnahe Erfassung gerückt. Eine Kurzfassung dieser in Fachkreisen vielbeachteten Studie, die erstmals im Mai letzten Jahres veröffentlicht und von Prof. Dr. Thomas Pretz, Leiter des Institutes für Aufbereitung und Recycling fester Abfallstoffe an der Rheinisch-Westfälisch-Technischen Hochschule Aachen (RWTH), erstellt wurde, kann bei der bvse-Pressestelle bzw. unter http://www.abfalltrennen.bvse.de abgerufen werden. Text/Quelle: bvse -B.W.-
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