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My closing statement read: "There is only one real effective and incentive method to encourage environmentally sound collecting of beverage one-way containers and it is deposit in combination with High-Tech R&D resulted Reverse Vending Machines!" |
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Zdroj/Source: PET FLASH 28/2003 |
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Die Getränkeverpackungen in der Schweiz sind ökologischer geworden. Dies ist eines der wesentlichen Ergebnisse der jetzt veröffentlichten «Einweg-Mehrweg-Studie klein- und grossvolumiger Verpackungen für karbonisierte Getränke». Pack aktuell hat weitere Ergebnisse dieser von mehreren Auftraggebern* unterstützten Multi-Client-Studie zusammengefasst. Eins vorweg: Die Ergebnisse der Einweg-Mehrweg-Studie klein- und grossvolumiger Verpackungen für karbonisierte Getränke», kurz EWMW Studie, eignen sich nicht dazu, die Einweg-Mehrweg-Diskussion neu zu entfachen. Die Studienergebnisse zeigen, dass Mehrweg-Verpackungen nicht per se ökologischer sind als Einwegverpackungen. Beide Formen von Verpackungen haben ihre Berechtigung und beide, auch das zeigt die Studie, sind in den vergangenen Jahren ökologischer geworden. Weiteres Potential für Optimierungen ist dennoch vorhanden. Das wurde untersuchtDie Studie selbst bezieht sich ausschliesslich auf karbonisierte Getränke, das heisst Mineralwasser und Süssgetränke. Diese machen etwa 30 Prozent des Schweizer Getränkemarktes aus. Ihr Konsum nahm im Beobachtungszeitraum von 1992 bis 1997 deutlich zu. Dieser ist für 80 bis 90 Prozent der Umweltwirkungen einer Verpackung verantwortlich, egal ob diese der Kategorie gross- oder kleinvolumiger Verpackungen zuzuordnen ist. Untersucht wurde der private Konsum ohne Gastgewerbe. In der Studie werden grossvolumige Verpackungen (1, 1,5 und 2 Liter Inhalt) und kleinvolumige Verpackungen 0,33 und 0,5 Liter Inhalt) getrennt untersucht. Dabei wurde der ganze Lebensweg der Verpackungen von der «Wiege zur Bahre» einbezogen. Energie wichtigste EinflussgrösseAls wichtigste Einflussgrösse bei der ökologischen Bewertung erwies sich der Verbrauch fossiler Energie. Dieser ist für 80 bis 90 Prozent der Umweltwirkungen einer Verpackung verantwortlich, egal ob diese der Kategorie gross- oder kleinvolumiger Verpackungen zuzuordnen ist. Grossvolumige Verpackungen: Öko-GleichstandBei Betrachtung der
Einzelergebnisse zeigt sich im Bereich der grossvolumigen Verpackungen,
dass der Einweganteil deutlich zugenommen
hat (Tabelle 1). Die beiden
wichtigsten Verpackungsarten, die 1-Liter-Mehrwegflasche
aus Glas und
die
Kleinvolumige Mehrwegverpackungen spielen für den Privatkonsum, im Gegensatz zum Gastgewerbe, keine Rolle und wurden deshalb nicht einbezogen. Unter diesen vier Verpackungen schneiden EW-PET Flaschen und Aludosen aus ökologischer Sicht am günstigsten ab. Beide Verpackungen zeigen in der Energiebilanz und in der Wirkungsabschätzung vergleichbare Ergebnisse. Die WB/Alu-Verbunddose und insbesondere die EW-Glasflasche sind ökologisch ungünstiger einzustufen. Die ungünstigen Werte der WB/Alu-Verbunddose und Glasflasche rühren massgeblich von deren Herstellung her. Die Richtung stimmtInsgesamt kommt die Studie zum Schluss, dass sich der Verpackungsmix für kohlensäurehaltige Getränke im ökologischen Sinne positiv entwickelt hat. So ist der Energieaufwand unterproportional zur verpackten Getränkemenge gestiegen (Grafik 2).
Dieser Parameter ist der wichtigste für Einwegverpackungen », heisst es in der Studie dazu. Vorgaben über Mehrweganteile im Getränkeverpackungsmarkt, wie sie in anderen Ländern praktiziert werden, seien dagegen nicht sinnvoll. Im Gegenteil würden solche Festlegungen die Umsetzung technischer Fortschritte erschweren und könnten sogar als ökologische Barriere wirken. Von einer Änderung der von den Schweizer Behörden betriebenen Umweltpolitik bei Getränkeverpackungen raten die Autoren der Studie deshalb ab. Quelle: Pack aktuell, 11/03 Joachim Kreuter Die Studie im ÜberblickTitel: «Einweg- und
Mehrweg-Verpackungen für karbonisierte Getränke im ökologischen
Vergleich EW-MW-Studie)».
Verfasser: Wagner & Partner SA Beratung /
Engineering, Montreux.
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