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My closing statement read: "There is only one real effective and incentive method to encourage environmentally sound collecting of beverage one-way containers and it is deposit in combination with High-Tech R&D resulted Reverse Vending Machines! |
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Zdroj/Source: PET-Recycling Schweiz No. 38/2008 - 08.2008 |
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Der Dank für diesen Erfolg gebührt den 18.500 freiwilligen Sammelstellenbetreibern und unseren Vereinsmitgliedern, aber natürlich auch den Konsumentinnen und Konsumenten. Wie schwierig es ist, die Quote auf hohem Niveau weiterhin zu steigern, zeigen die eindrücklichen Zahlen vom letzten Jahr. Eine Recyclingquote von 78 Prozent bedeutet 33.880 Tonnen PET oder eine Milliarde gesammelte PET-Getränkeflaschen pro Jahr. Ein Ergebnis, auf das wir stolz sein können. Hinter diesen Zahlen steht eine gewaltige Logistik. In Tat und Wahrheit sind die gesammelten Mengen noch um einiges grösser: Im Sammelgut befinden sich noch Abfall und Fremdstoffe, die heraussortiert und gewichtsmässig abgezogen werden müssen. Weiter fallen einige Gewichtsprozente für die Restflüssigkeiten, Flaschendeckel und Etiketten weg. Dieser riesige Sammel- und Sortieraufwand lohnt sich aber für die Konsumentinnen und Konsumenten sowie für die Umwelt. Nur dank dieser hervorragenden Qualität lassen sich aus alten Flaschen wieder neue herstellen. Der geschlossene Flaschen- kreislauf ist somit die ökologisch sauberste Lösung. Trotz der hohen Recyclingquote stehen wir weiterhin vor grossen Herausforderungen: Die Rufe nach einem Pfand auf PET-Getränkeflaschen verstummen nicht, obwohl wir jedes Jahr aufs Neue beweisen, dass das freiwillige Sammelsystem erfolgreich und günstig ist. Ein Blick nach Deutschland zeigt, dass die Einführung eines Pfands nicht die gewünschten Ergebnisse erzielt. Die Pfandlösung ist weder effizient, noch konnte sie die Mehrwegquote auf über 70 Prozent stabilisieren. Im Gegenteil: 2007 sank die Quote erstmals (?) auf unter 30 Prozent. Deshalb sind wir nach wie vor überzeugt, dass wir uns mit dem freiwilligen System auf dem richtigen und sicheren Weg befinden. Die hohe Recyclingquote ist auch das Resultat der guten
Zusammenarbeit unserer 76 Mitglieder und der in die Praxis
umgesetzten Überzeugung, dass sich Ökologie und Ökonomie in keiner Weise
widersprechen müssen: Die Gesamtökobilanz
der PET-Flaschen wird stetig verbessert mit Materialeinsparungen,
höherem Rezyklat-Anteil bei der Herstellung neuer Flaschen, optimierter
Logistik und steigender Sammelquote – und das zum tiefen Preis von Natürlich hilft uns dabei der gute Preis für das PET-Sammelgut, der heute gelöst werden kann, sowie das Entgegenkommen des Grosshandels und der Abfüller bei den Logistikkosten. Nur eine schlanke und nach marktwirtschaftlichen Grundsätzen funktionierende geeinte Branchenlösung kann ein solch gutes Kosten-Nutzen-Verhältnis erzielen. Allen Beteiligten am freiwilligen Sammelsystem meinen ganz herzlichen Dank. Robert Bühler Mehrwegquote (Meine Nachbemerkung: Leider ein grundsätzlicher Unsinn! Es handelt sich um Mehrwegquote, nicht Einwegquote!).
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